Rolling Stones in der Waldbühne Berlin 2022

Rolling Stones Waldbühne Berlin 2022! Ein Zusatz-Überraschungskonzert, was ursprünglich nicht geplant war. Am 3. August 2022 gaben sich die Rolling Stones in der Berliner Waldbühne im Rahmen ihrer Europatournee zum 6. Mal die Ehre. Dies war das Abschlusskonzert der „SIXTY ’62 -’22  STONES EUROPE 2022 Tour“ anlässlich ihres 60-jährigen Bandjubiläums.

Soll dieses Konzert der Rolling Stones auf der Waldbühne Berlin nun tatsächlich ihr Abschied von der Bühne nach 60 Jahren sein? Unsere Redakteurin Susanne Johannes, welche bei BÖGAZIN für die Rubriken „Kunst & Kultur“ und „Reise & Urlaub“ unterwegs ist, war live beim Abschlußkonzert der Rolling Stones Europatour 2022 dabei.

Rolling Stones Berlin Waldbühne 2022

60 Jahre Rolling Stones – wie alles begann

Ein zufälliges Treffen des damals 18-jährigen Mick Jagger und des ein Jahr jüngeren Keith Richard im Oktober 1961 am Bahnhof ihrer Heimatstadt Dartford in Kent sollte für die Rockgeschichte bahnbrechend sein. Wer hätte sich vorstellen können, dass aus diesem Zufall heraus die älteste und erfolgreichste Rockband Rolling Stones entstehen sollten.

Mick Jagger und Keith Richard kannten sich von der Grundschule. Der Kontakt war aber im Laufe der Jahre abgebrochen. Doch Ihr gemeinsames Interesse für Blues und Rock ’n Roll ließ die Freundschaft aufleben. Dick Taylor, ein weiterer ehemalige Mitschüler von Mick Jagger, kannte Keith Richard ebenfalls. So wurde der Beschluss gefasst, in einer Rockgruppe mit Viererkonstellation gemeinsam Musik zu machen. Geprobt wurde in der elterlichen Wohnung von Mick Jagger. Öffentliche Band Auftritte gab es noch nicht.

Bandname & erste Auftritte

Es folgten wechselnde Bandbesetzungen, Jamsessions in und mit anderen Bands. Am 12. Juli 1962 traten die Rockmusiker zum ersten Mal unter dem Namen „The Rolling Stones“ als Vorgruppe für den Bluessänger John William Long John Baldry im Marquee Club in der Londoner Oxford Street auf

Damals vor ca. 100 Zuschauern mit 5 Coversongs – heute nicht mehr vorstellbar.

The Rolling Stones – Weltkariere der Superlative

Die Bandmitglieder entzweien sich, wechseln und gründen eigene Bands. Die Rolling Stones sind ein Synonym für Alkohol, Drugs and Rock ’n Roll. Schöne Frauen kommen und gehen. Uschi Obermeier vergnügt sich mit Mick Jagger und Keith Richard in der Kommune 1.

Es kommt zu Streitigkeiten und Konflikten besonders zwischen Mick Jagger und Keith Richard. Aber die beiden Musiker versöhnen sich bei ein paar Drinks auf Barbados und die Show geht weiter.

Die Rolling Stones erobern die Welt mit Ihren Touren „Urban Jungle“ , der legendären Steel of Wheel-Bühne, Voodoo Lounge und Bridges to Babylon und füllen Megastadien.

Am 18. Februar 2006 findet das größte Rockkonzert der Rolling Stones in Rio de Janeiro statt. Dabei strömen rund 1,2 Millionen Zuschauer an den Strand des Stadtteils Copacabana vor eine monströse Bühne. Der Eintritt war kostenlos. Allerdings zahlt die Stadt 750.000 Dollar für die Show, die zusätzlich auch noch von diversen Sponsoren finanziert wird.

Rolling Stones 2022 – Mick Jagger, Keith Richards, Ron Wood, in memoriam Charlie Watts

 Mick Jagger

Bandleader, Frontmann, Rampensau, aber auch Umweltschützer, Ehrenpräsident der University of London, Ehrenmitglied der London School of Economics and Political Science. Seit dem 12. Dezember 2003 darf er den Namenszusatz „Sir“ führen. Prinz Charles schlägt ihn in Vertretung seiner Mutter Königin Elisabeth II. für seine „Verdienste um die populäre Musik“ zum Ritter.

Der am 26. Juli 1943 in Dartford, Grafschaft Kent, England geborene Sir Michael Philip „Mick“ Jagger lebt seit unglaublichen 79 Jahren ein schillerndes Leben im Rampenlicht. Zwei Ehen, 8 Kinder, Aufsehen erregende Beziehungen bieten neben seinen Auftritten auf der Bühne und im Film immer wieder Stoff für die Yellow Press.

Keith Richard

Begnadeter Gitarrist der Rolling Stones. Der Musiker Keith Richard gilt als einer der bekanntesten und einflussreichsten Gitarristen der Rockmusik.

Geboren am 18. Dezember 1943 in Dartford, Grafschaft Kent, als einziges Kind eines Industriearbeiters wuchs er in einfachen Verhältnissen auf.

In die Schlagzeilen gerät er wegen seiner Exzesse und auch mehrfach mit dem Gesetz in Konflikt. In den 1970ern wird er heroinabhängig, schafft aber 1979 nach mehreren erfolglosen Entziehungskuren allein den Absprung von der Nadel. Andere Drogen (Kokain, Beruhigungsmittel, Alkohol) konsumiert er weiter. Nach überstandener Operation, bei dem ihm nach einem Sturz ein Blutgerinnsel im Kopf entfernt wird, verzichtet er auf Anraten der Ärzte auf Alkohol und Kokain.

Neben seiner Musikerkariere brillierte er als Schauspieler u. a. in Teil 3 und 4 der Piratenserie “Fluch der Karibik“ als Captain Edward Teague, dem Vater von Jack Sparrow (Jonny Depp).

Ron Wood

Gitarrist der Rolling Stones, der auch den Bass spielen kann.

Geboren am 1. Juni 1947 in Hillingdon, London als jüngster Sohn einer armen Roma-Familie. Ron Wood kam schon in jungen Jahren mit Alkohol und Drogen in Kontakt. Nach dem achten Entzug ist er clean und hat Drogen und Alkohol abgeschworen.

Zu den Rolling Stones kam er im Jahr 1975. Davor war er u. a. Mitglied in der englischen R & B Band „The Birds“.

Neben seiner musikalischen Karriere widmet sich Ron Wood seit Kindheitstagen der bildenden Kunst. Ron Woods Zeichnungen, Grafiken und Gemälde werden inzwischen weltweit in diversen Ausstellungen gezeigt. Er hat eine eigene Radiosendung namens The Ronnie Wood Show. Seine gleichnamige TV-Show als Fortsetzung der Radiosendung wird seit 2012 als 10-teilige Serie im britischen Pay-TV ausgestrahlt.

Charlie Watts In memoriam

Unvergessener Schlagzeuger der Rolling Stones, der nahezu von Anbeginn dabei war.

Der am 2. Juni 1941 in Bloomsbury, Metropolitan Borough of Holborn als Sohn eines LKW-Fahrers geborene Charles Robert „Charlie“ Watts galt als der Gentleman unter den Rolling Stones. Sein Markenzeichen war sein eleganter Kleidungsstil, für den er 2006 durch die Vanity Fair in die Hall of Fame der International Best Dressed List gewählt wurde.

Eine lebenslange Ehe, eine Tochter. Aber auch Charlie Watts hatte in den 1980 er Jahren erhebliche Alkoholprobleme & Drogenprobleme. Doch er schaffte den Ausstieg aus der Sucht allein.

Der im Jahr 2006 diagnostizierte und damals erfolgreich therapierte Kehlkopfkrebs war leider nicht endgültig besiegt. Charlie Watts starb am 24. August 2021 im Kreis seiner Lieben.

Die Rolling Stones in Deutschland und Berlin

Nach ihrem Siegeszug durch die Stadien der Welt und Europa eroberten die Rolling Stones Deutschland. Das gestrige Konzert war der bisher 118. Auftritt vor den unzähligen Stones Fans in Deutschland.

Neben München und anderen Großstädten spielte Berlin immer wieder eine besondere Rolle. Während des kalten Krieges, als Insel mit Sonderstatus, war Westberlin etwas anders. Es war damit interessanter als manch anderer deutscher Auftrittsort. Berlin bot exponierte Konzerthallen und Bühnen, wie die Deutschlandhalle und Waldbühne.

 

Die Waldbühne in Berlin

Die Berliner Waldbühne befindet sich in der Nähe des Olympiastadions. Sie wurde wie dieses 1936 als Dietrich-Eckart-Freilichtbühne (benannt einem frühen Anhänger des Nationalsozialismus und Ideengeber Adolf Hitlers) im Zusammenhang mit den Baumaßnahmen für die Olympischen Spiele in Deutschland errichtet.

Mitten im Grünen gelegen, bietet die Waldbühne Berlin ca. 22.290 Zuschauern Platz. Den Namen „Waldbühne“ erhielt sie nach dem Krieg. Sie war Freilichtkino, Spielort für die Berlinale und Austragungsort für Boxkämpfe.

Nach umfassenden Bauarbeiten und Beseitigung der Kriegsschäden in den 1960er Jahren wurde die Waldbühne Schauplatz für legendäre Rockkonzerte.

Rolling Stones Waldbühne Berlin 1965 und 1982

Gleich der erste Auftritt der Rolling Stones in der Waldbühne Berlin am 15. September 1965 ging in die Geschichte ein. Zuschauer, die über die Kürze des Auftrittes der Rockgruppe enttäuscht waren, randalierten, zerlegten Sitzbänke und lieferten sich vier Stunden lang Schlägereien mit der Polizei.

Instandgesetzt wurde die Berliner Waldbühne erst wieder nach sieben Jahren. Danach wurde die Bühne kaum genutzt, denn die Konzertveranstalter zogen geschlossene Hallen den Freiluftbühnen vor.

Nach und nach eroberten die Rockbands aber wieder die Open-Air Arenen.

Das zweite Konzert der Rolling Stones am 9. Juni 1982 verlief dann ohne besondere Vorkommnisse.

Die Rolling Stones nach der Wende – Auftritt in der DDR

Die beiden einzigen Konzerte der Rolling Stones in der DDR fanden am 13. August, dem Jahrestag des Mauerbaus und am 14. August 1990 auf der Radrennbahn in Weißensee mit der Steel of Wheel Tour statt.

Die komplette Bühnenausrüstung wurde dafür extra noch einmal aus den USA eingeflogen und aufgebaut. An beiden Tagen feierten jeweils über 50.000 Zuschauer, die offiziell in der DDR verpönte, aber heimlich geliebte Rockband vor grandioser Kulisse.

Bei den o. g. beiden Stones Konzerten war ich leider noch nicht dabei. Aber meine beste Freundin kriegt immer noch glänzende Augen, wenn sie darüber spricht.

Rolling Stones 1998 – Bridges to Babylon Tour Olympiastadion

Ich war immer „Team Rolling Stones“. Die Beatles waren ja zwar ganz nett, aber interessiert hat mich höchstens John Lennon.

Im Jahr 1998 war es dann endlich soweit- ich konnte meine Idole live on Stage erleben. Das ursprünglich für April 1998 im Olympiastadion geplante Konzert wurde wegen des Leitersturzes von Keith Richard kurzfristig auf den 26. August 1998 verschoben.

Es regnete und es war kühl, aber das tat der Stimmung keinen Abbruch. Ich rockte mit mehreren Freunden unten auf dem Rasen des Olympiastadions, als plötzlich eine Bühne mitten in das Rund ausgefahren wurde. Und dann hatte ich Mick Jagger ganz dicht vor mir. Ich konnte ihm fast in die Augen schauen. Was für ein Wahnsinnskonzert! Aber es sollte noch eine weitere Überraschungen folgen.

Fortsetzung folgt in der Waldbühne

Beim Herausgehen erwartete uns unangekündigt ein Riesenbanner mit der Aufschrift „Wir sehen uns wieder am 10. September 1998 in der Waldbühne“. Dieses quasi Privatkonzert war im Vorfeld niemandem bekannt.

Am nächsten Tag setzte ich alle Hebel in Bewegung, um 12 Karten zu einem für uns damals annehmbaren Preis zu bekommen. Vorerst waren nur die teuersten Karten von 280 DM auf dem Markt. Das war uns zu viel Geld. Aber ich hatte Glück. Einen Tag vor dem Konzert hielt ich meine Karten zu je 86 DM in der Hand. Was für Schnäppchen im Vergleich zu den aktuellen Preisen!

Meine Tochter, die schon als noch nicht Zweijährige zur Musik von den Rolling Stones mit dem Kopf wippte, war folgerichtig auch mit dabei. Es wurde eine unvergessliche Konzertnacht.

Weitere Auftritte der Stones in der Waldbühne 2014 und 2018

Die späteren Auftritte der Rolling Stones 2014 und 2018 passten entweder nicht in meinen Terminplan oder zu meinem Geldbeutel. Ich hatte ja immer noch die sehr lebendige Erinnerung an die beiden Konzerte 1998. Aber irgendwann machte sich in meinem Hinterkopf immer mehr der Gedanke breit “Wenn sie noch mal in Berlin spielen, musst Du dabei sein.

Sixty Stones Europe – nun auch in Berlin

Ich weiß gar nicht mehr das genaue Datum, als plötzlich über die sozialen Netzwerke die Nachricht aufpopte: Am 3. August geben die Rolling Stones ein Konzert in der Waldbühne Berlin!

Der Vorverkaufsstart war am 29.06.2022 um 12:00 Uhr. Da saß ich dann pünktlich mit Laptop & Smartphone. Ich hatte ein glückliches Händchen: 2 Konzertkarten lagen im Warenkorb. Meine Freude war groß. Binnen kürzester Zeit war das Rockkonzert restlos ausverkauft.

Stones Europatour 2022
Foto: (c) Tom Twrdy

Das Konzert am 3. August 2022

Wieder im August, aber diesmal regnet es nicht. Es ist heiß, so um die 35° C, als ich mich kurz nach 15:00 Uhr auf den Weg zu S-Bahn mache, um pünktlich zum Einlassbeginn 16:30 Uhr vor den Toren der Waldbühne zu sein. Gott sei Dank ist der Pendelverkehr vorbei! Die S-Bahn fährt wieder planmäßig.

Ankunft Waldbühne Berlin und Menschenmassen. Es ist gefühlt kein Ordner zu sehen. Nur Krankenwagen und Rettungssanitäter, die den einen oder anderen kollabierten Konzertbesucher versorgen. Ich habe das Gefühl, die Konzertveranstalter und Organisatoren haben während der Zwangspause durch die Pandemie vergessen, wie ein zügiger Einlass gelingen kann. Ausverkauft mit immer gut 22.000 Zuschauern waren bis dato viel Konzerte in die Waldbühne. Doch bei keinem Konzert habe ich bisher so ein Chaos erlebt.

Nach gut einer Stunde bin ich endlich durch die Kontrolle und habe Platz gefunden. Genau in der Mitte mit gutem Blick auf die Bühne. Jetzt ist endlich auch Zeit für eine Weinschorle mit ganz vielen Eiswürfeln. Nun kann es losgehen

Vorband Ghost Hounds

Pünktlich um 18:30 Uhr – Spot an für die Ghost Hounds, eine amerikanische Rock ’n‘ Blues Band. Die Geisterhunde heizen die Stimmung an. Ty Taler als Leadsänger ist charismatisch, stimmgewaltig und die ca. 45 Minuten vergehen wie im Flug.

Das Publikum geht sofort mit. Der Boden für den Auftritt der Rolling Stones ist bereitet.

Rolling Stones Waldbühne

Die Rolling Stones – die Legende geht weiter

Nach kurzer Umbaupause erscheint die charakteristische Zunge auf dem Großmonitor und dann wird es emotional. Bilder und Szenen aus den vergangenen 60 Jahren von Charlie Watts werden eingespielt. Das Publikum erhebt sich geschlossen, steht und setzt sich auch die nächsten gut zwei Stunden nicht wieder hin.

Mick Jagger begrüßt die Zuschauer in einem Gemisch aus Deutsch und Englisch. Er widmet die Tour dem unvergessenen Schlagzeuger Charlie Watts. An seiner Stelle trommelt Steve Jordan, der von Charlie Watts noch selbst vorgeschlagen wurde.

Und dann zündet die Hitkanone mit dem Song „Street Fighting Man“. Ein Wechsel von alten Hits mit neueren Liedern. Mick Jagger hat keine Mühe, das Publikum zum Mitsingen zu animieren. Es singt von allein. Auf den Rängen wird getanzt, geklatscht, mit den Köpfen gewippt – eine riesige Party.

Die Rolling Stones zelebrieren ihre Titel auf ihre ganz eigene Art. Man sieht Ihnen förmlich den Spaß am Spielen an. Nötig haben sie es schließlich schon lange nicht mehr, für Geld aufzutreten.

Gitarrist Keith Richard hat in der Mitte des Konzerts seinen Soloauftritt mit zwei Titeln. Er lässt die Riffs aufheulen, treibt sie präzise voran. Und er witzelt in gewohnter Weise mit seinem typischen Grinsen aus den Augenwinkeln.

Ron Wood zeigt, dass er auch die Keyboards beherrscht. Er bringt das Tohuwabohu aus Lead-Gitarre und Unterstützung für Keith Richard immer weiter auf den Punkt.

Mick Jagger ist fit wie ein Turnschuh. Er hüpft über die Bühne wie ein Flummy, treibt das Publikum immer mehr zur Ekstase. Er singt, spielt Gitarre und holt auch die Mundharmonika raus.

Nach zwei Stunden sagen die Stones „Auf Wiedersehen“, lassen sich aber nicht lange um die Zugabe bitten. Und wieder tobt die Berliner Waldbühne. Es ist inzwischen dunkel geworden. Die Taschenlampen leuchten und verzaubern die Ränge mit magischem Licht. Mit „I Can’t Get No Satisfaction“ endet dieses Konzert der Superlative.

Ich bin völlig geflashed, emotional aufgewühlt, putzmunter, zwischen Lachen und Heulen.

Diese laut Ausweis vermeintlich alten Männer strafen ihr eigentliches Alter als Lüge ab. Die Musiker zeigen, dass sie auch nach 60 Jahren Bandgeschichte Rolling Stones noch lange nicht zum alten Eisen gehören. Und das trotz Sex, Drugs and Rock ’n Roll oder gerade wegen?…

Über dieses Konzert geht so schnell nichts drüber. Und mein Ziel steht fest – auch mit 79 Jahren noch so fit zu sein wie Mick Jagger…

Fotos Konzert: (c) Susanne Johannes

2 Kommentare
  1. Margit
    Margit sagte:

    Ich habe die Rolling Stones dreimal gesehen: 1982 Hannover, 1998 Düsseldorf und 2004 Oberhausen , da waren noch ACDC dabei. Es war jedesmal sensationell.
    Dieses Mal leider nicht 🙁 es muss toll gewesen sein 🎸🎤🥁🎸

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