Hausboot bauen – Das müssen Sie wissen

Egal ob Tiny Houses, Van life, Hausboote, Wohnschiffe & Flaoting Homes – alternative Wohnformen liegen voll im Trend. In den Niederlanden ist das Wohnen in Hausbooten relativ verbreitet. In Deutschland lässt der Mangel an Baugrundstücken für Tiny Houses sowie das Nichtvorhandensein legaler Stellplätze das Leben auf dem Wasser als Alternative erscheinen. Wenn auch Sie auf dem Wasser wohnen oder ein Hausboot bauen möchten, sollten Sie unseren Beitrag aus der Rubrik „Haus & Garten“ lesen. Wir haben dazu den Hausboot-Experten Jens Jupe getroffen und mit ihm über den Bau von Hausbooten gesprochen.

Hausboot bauen: Alles was Sie wissen müssen

Hausboot bauen, ahoi! Sie träumen wie so viele andere Menschen vom mobilen Zuhause? Das ist verständlich. Schließlich handelt es sich beim Hausboot um mehr als eine einzigartige Möglichkeit, zu wohnen und zu leben: Verweilen Sie in Ihren schwimmenden vier Wänden, lassen Sie die Hektik des Alltags hinter sich. Sie sind Ihr eigener Herr.

Entspannt segeln Sie Ihrem nächsten Abenteuer entgegen. Dabei fragen Sie sich vielleicht, ob Sie sich einfach ein Hausboot bauen können. Vielleicht bietet es sich auch an, Ihr Projekt mit einem professionellen Partner an ihrer Seite Wirklichkeit werden zu lassen?

Egal, wie Sie Ihren Wunsch verwirklichen: Nachfolgend erfahren Sie alles über das mobile Eigenheim auf dem Wasser.

Was ist ein Hausboot?

Hausboote sind schwimmende Häuser, die maximal 20 Meter lang ist. Sie können auf einem Houseboat ganzjährig autark wohnen. Das bedeutet: Auf Ihrem Boot finden Sie alle Annehmlichkeiten des Alltags wie Strom, Küche, Toilette mit Dusche und Schlafräume. Dabei handelt es sich beim Hausboot um eine Art schwimmendes Tiny Haus.

Unterschiede Hausboot & Floating

Es gibt Unterschiede zu den sogenannten Floatings. Im Gegensatz zu Hausbooten besitzen Floatings keinen Motor sowie keine Ruderanlage mit Steuerrad. Ein Floating liegt ortsfest und kann in Deutschland bis dato in der Regel noch nicht als dauerhaft fester Wohnsitz genutzt werden. Das Gegenteil ist bei einem Hausboot der Fall. In den meisten Fällen können Sie ein Hausboot autonom zwischen verschiedenen Orten bewegen.

Bauform

In den meisten Fällen ist die Bauform von einem Hausboot kastenförmig. Das unterscheidet Hausboote vom klassischen Sportboot, das sich oft durch eine Rumpfform auszeichnet. Dennoch wird der Richtlinie nach das Wohnboot als Sportboot interpretiert. Die zum Wohnen nutzbaren Rumpfformen können darüber hinaus variieren. Bisher liegt der Fokus der meisten Hausbootbesitzer jedoch auf der Kastenform.

Hausboot bauen lassen

Foto: (c) Hausboot-Bau@Markus

 

Hausboot bauen – Rechtliche Grundlagen

Sie möchten ein Hausboot bauen lassen oder selber bauen? In jedem Fall dürfen Sie sich auf ein einzigartiges Lebensgefühl freuen. Jedoch ist der Bau von Hausbooten mit rechtlichen Bestimmungen verbunden. Diese variieren von Hafen zu Hafen. So gibt es auch im Jahr 2022 noch keine einheitliche Regelung für das Leben auf dem Wasser. Das trifft bundesweit, aber auch für sämtliche Gewässer in Europa zu. Dadurch sind die einzelnen Bundesländer für die rechtlichen Regelungen zuständig. Sie unterscheiden hier zwischen den beiden Hausbootarten Floating Home und den Sportboot mit Motor.

Auf einem Hausboot wohnen?

Die häufigste Frage ist an dieser Stelle: Können Sie ganzjährig auf Ihrem Hausboot wohnen? Ja, das ist möglich. Möchten Sie dort leben und besitzen keine Zweiwohnung mehr, müssen Sie sich ins Melderegister eintragen. Alternativ dazu können Sie Ihren Erstwohnsitz im Hafen angeben. Beachten Sie bei Floating Homes, dass die Genehmigungen des Bauamts Ihre Eintragung ins Melderegister legitimieren. Im Gegensatz dazu gilt für Menschen, die sich ihren Traum vom Leben auf dem Hausboot realisieren möchten: Da das Zuhause ortsveränderlich ist, muss es nicht ins Melderegister eingetragen werden.

Hausboot als Erstwohnsitz?

Im Gegensatz gilt für Menschen, die sich ihren Traum vom Leben auf dem Haus-Boot realisieren möchten. Da das Zuhause ortsveränderlich ist, muss es nicht ins Melderegister eingetragen werden. Jedoch können Sie es im jeweiligen Hafen ein Hausboot als Erstwohnsitz anmelden.

Es ist also definitiv möglich, dass Sie ganzjährig auf einem Hausboot leben können. Dennoch lohnt es sich, die rechtlichen Veränderungen im Blick zu behalten. Schließlich möchten Sie sich Ihren Alltag so entspannt wie möglich gestalten. Das können Sie auch mit Blick auf die rechtlichen Besonderheiten, wenn Sie sich in regelmäßigen Abständen dazu informieren.

Antriebsarten: Hausboot bauen

Ihr Hausboot können Sie mit verschiedenen Antriebsarten bestücken lassen. Als Richtwert gilt dabei: Mindestens vier PS pro Tonne benötigen Sie. Je schwerer Ihr schwimmendes Zuhause ist, desto leistungsstärker muss ihr Motor sein. Die häufigsten Antriebsarten möchten wir Ihnen kurz vorstellen.

Außenborder

Der Außenborder Motor in kompakter Bauweise besitzt eine Leistung von 10 bis 300 PS. Auch kleinere Modelle von zwei bis fünf PS sind erhältlich. Als Benzinmotor wird diese Antriebsart als recht laut beschrieben. Mit einem modernen Elektro-Außenborder fahren Sie nicht nur umweltbewusster, sondern auch mit weniger Qualm und Lärm über die heimischen Gewässer. Bitte beachten Sie, dass auf einigen Binnengewässern in Deutschland und Österreich nur Boote mit Elektromotor fahren dürfen.

Wellenantrieb

Bei dieser Motorart handelt es sich um den klassischen Motorboot-Schiffsantrieb auch Innenborder genannt. Er besteht aus einem motorisierten Kernstück mit Propeller. Seine Bauweise eignet sich besonders gut für Einrumpfboote oder Trimarane. Darüber hinaus ist wichtig zu wissen, dass diese Antriebsart eine Leistung von 20 PS bis mehrere 1.000 PS erbringen kann. Interessant ist ebenso: Den Wellenantrieb können Sie mit Diesel, Benzin und auf elektronischer Basis betreiben. Hybrid-Wellenantriebe sind außerdem eine Option.

Diesel-elektrischer Antrieb

Diese Antriebsart steht für bedarfsgenaue Flexibilität bei der Raumaufteilung. Mit einem einzelnen Stromaggregat können Sie mehrere Antriebe versorgen. Auch der Bauraum lässt sich individuell aufteilen. Außerdem kann die Bordstromversorgung vom gleichen Aggregat erfolgen. Die Schubkraft im Drehzahlbereich ist hoch, wodurch es sich bei einem elektrischen Antrieb in Verbindung mit Dieselkraftstoff um einen besonders effizienten Motor handelt.

Z-Antrieb

Der Z-Antrieb stellt eine Kombination aus Innen- und Außenbordmotor dar. Er erbringt eine Leistung von bis zu 700 PS. Jedoch werden nur selten Hausboote mit ihm angetrieben. Der Grund dafür ist rasch erklärt: Diese Bauweise ist für schnelle Boote entwickelt worden. Dennoch muss er an dieser Stelle als mögliche Hausboot Antriebsart genannt werden.

Saildriver

Zwischen 11 PS und 180 PS Leistung bietet der Saildriver. Diese Motorart benötigt ein zusätzliches Ruderblatt, wenn das Bootsmotor fest integriert ist. Dabei sitzt der L-förmige Schaft direkt unter dem Bootsboden. Der Verbrennungsmotor ist für kleine Dieselmodelle ausgelegt.

Hausboot Führerschein?

Damit Sie ein Hausboot führen können, benötigen Sie den Sportbootführerschein Binnen. Ihn können Sie in zwei verschiedenen Varianten erhalten. Jede von ihnen orientiert sich an der Art des Motorantriebs.

SBF Binnen Motor

Den Sportbootführerschein „SBF Binnen unter Motor“ brauchen Sie, wenn Sie ein Hausboot mit einer Kombination aus Segeln und Motor auf deutschen Binnenschifffahrtsstraßen bewegen möchten. Außerdem muss Ihr Hausboot mehr als 15 PS Antriebsleistung haben. In der Regel muß bei einer geringeren Motorleistung kein Führerschein vorgelegt werden.

SBF Binnen Segel

Im Gegensatz dazu ist der Sportbootführerschein „SBF-Binnen unter Segel“ nötig, wenn die Variante unter Motor nicht für Sie relevant ist. Schließlich dürfen Segelboote auf den meisten deutschen Binnenwasserstraßen ohne Führerschein geführt werden. Die Voraussetzungen hierfür sind jedoch ein Mindestalter von 14 Jahren sowie ein guter gesundheitlicher Zustand.

Welche Sanitäranlagen ins Hausboot bauen?

Wenn Sie ein Hausboot bauen, stellt sich rasch die Frage nach den Sanitäranlagen. Hier lässt sich sagen, dass die meisten schwimmende Häuser mit einer typischen Schiffstoilette ausgestattet sind. Das sind die sogenannten Marine-WC. Auch elektrische Toiletten werden verstärkt verbaut. Beachten Sie dabei, dass das Einleiten von Toilettenwasser in Gewässer verboten ist. Auch Spülwasser oder Duschwasser sollten Sie in einem Grauwassertank oder Schwarzwassertank sammeln und regelmäßig absaugen lassen. Alternativ dazu kommen moderne Trockentoiletten oder Komposttoiletten ohne Wasser und Anschluss zur Kanalisation aus. Hier müssen Sie einfach statt zu spülen nach dem Toilettengang Einstreu nachschütten.

Hausboot: Heizung, Wasser, Abwasser, Gas und Bordstrom

Wer ein Hausboot bauen möchte, muss an die passende Technik denken. Sie umfasst das Heizen und Kühlen ebenso wie die Versorgung mit Bordstrom und Gas. Auch die Wasserversorgung sowie ein Abwasseranschluss sind unverzichtbar. So werden Frisch- und Schmutzwassertanks in die Bootsrümpfe integriert, wobei die Abwasserentsorgung besonders umweltfreundlich über Absaugstationen oder einer individuellen Kläranlage erfolgt. Gasherde sind auf Hausbooten eine häufige Wahl, um Strom zu sparen. Generell gilt an dieser Stelle jedoch: optimal ein Hausboot zu isolieren (besonders Boden und Decke). Dies schützt die Umwelt und den eigenen Geldbeutel. Wenn Sie möchten, können Sie in Ihr schwimmendes Heim ebenfalls einen Wärmetauscher sowie eine Solaranlage integrieren.

Kosten & Finanzierung

Möchten Sie ein Hausboot bauen lassen, sollten Sie je nach Modell, Größe und Ausstattung mit einer Investition in Höhe von 60.000 Euro bis 300.000 Euro rechnen. Selbstverständlich ist es bei entsprechendem handwerklichem Geschick auch möglich, viel Geld zu sparen. Viele Schiffsbaufirmen bieten sogenannte Hausboot-Ausbaustufen an. Dabei liegt der Focus der Fachfirma beim Bau der Schwimmerplattform. Der Gebäudeaufbau kann dann ganz individuell in Eigenleistung erfolgen.

Vergessen Sie außerdem nicht die monatlichen Kosten für den Unterhalt Ihres mobilen Heims. Auch hier variieren die Ausgaben. Durchschnittlich liegen sie zwischen 600 Euro und 1.000 Euro im Monat. Denken Sie zusätzlich an das Bilden von Rücklagen für mögliche Hausboot Reparaturen.

Sie fragen sich, ob Sie einen Haus-Boot Bau finanzieren können? Das ist selbstverständlich möglich. Ob es für Sie sinnvoll ist, lässt sich jedoch nicht pauschalisieren. Gleiches gilt für den Bau oder Kauf einer Immobilie auf dem Land. Es lohnt sich in jedem Fall, ein solides Startkapital mitzubringen. Möchten Sie ein Hausboot bauen und benötigen 150.000 Euro, sollten Sie zwischen zehn und zwanzig Prozent der Bausumme angespart haben. So können Sie günstigere Zinsen beim Kreditinstitut aushandeln.

Hausboot bauen oder bauen lassen?

Ein Hausboot bauen Sie nicht über Nacht. Eine durchdachte Vorbereitung ist notwendig. Auch müssen Sie bedenken, dass Qualität unerlässlich ist. Schließlich möchten Sie Ihr schwimmendes Heim über viele Jahrzehnte hinweg nutzen. Die Schwimmpontons etwa sollten professionell hergestellt sein, was auch auf die Schwimmplattform inklusive Motor und Steuerung zutrifft. Schließlich hängt davon die dringend notwendige Hausboot CE-Zertifizierung maßgeblich ab. Im Gegensatz dazu ist es möglich, den Gebäudeaufbau und die Einrichtung komplett selbst zu übernehmen. Hierfür bietet die Hausboot-Bau.de in ihrer Werft südlich von Berlin spezielle Bauplätze an.

Leinen los – Fahrgebiete für Hausboote

Sehr viele schöne Fahrgebiete für Hausboote finden Sie in Frankreich, Holland und Deutschland. In den einzelnen Urlaubsregionen stehen Ihnen in der Regel mehrere Abfahrtshäfen sowie verschiedene Touren zur Verfügung. Im Herzen der Kanäle Südfrankreichs erleben Sie einzigartige Sehenswürdigkeiten hautnah.

Hausboot Tour & Hausboot Urlaub

Ob eine einwöchigen Hausboottour durch die Camargue oder die zauberhaften mittelalterlichen Städte des Canal du Midiin, der zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt, machen den Reiz dieses Hausbootreviers aus. Für Liebhaber von Windmühlen, Künstlern und Tulpenfeldern wird bei einem Hausbooturlaub in Holland ein Traum in Erfüllung gehen.

Holland, Amsterdam & Mecklenburgische Seenplatte

Wählen Sie zwischen den Touren Süd Holland & Amsterdam oder die nördliche Provinz Friesland mit seinen vielen Naturschutzgebieten und Nationalparks. Eine der schönsten Regionen Deutschlands liegt zwischen Rostock und Berlin. Wer mit dem Hausboot die Mecklenburgische Seenplatte erkundet, kann sich auf majestätische Seen, umliegende bewaldete Hügel, fruchtbare Wiesen, romantische Dörfer und historische Schlösser freuen. Die nördlich von Berlin gelegene Brandenburgische Seenplatte erfreut sich ebenfalls großer Beliebtheit. Zusammen mit dem Ruppiner Seenland, der Havel und den Uckermärkischen Seen verbindet sie gleich zwei Naturparks.

Persönliches Interview

Im nachfolgenden Interview hat uns Jens Jupe, der Gründer von Hausboot-Bau.de, die Antworten auf die häufigsten Fragen rund um das Thema „Hausboot bauen“ gegeben.

Hausboot bauen: Wie kam es zum Projekt hausboot-bau.de?

Unsere Werft südlich von Berlin baut seit ca. 15 Jahren Hausboote. Unser Alleinstellungsmerkmal sind hierbei die handgefertigten Stahlrümpfe bzw. Schwimmpontons aus Schiffbaustahl. Sie bieten eine perfekte Spurtreue und sind unsinkbar. Mit dem Hausboot-Konfigurator haben wir versucht, Antworten auf die 1000 Fragen zu geben, die ein Laie zum Thema Hausboot-Bau hat.

Wie lange dauert ein Hausboot bauen lassen?

Die ist abhängig von der Ausbaustufe die der Kunde wünscht. Die Stahl-Schwimmer inklusive dem Aufbau der Schwimmplattform dauert bei uns 8-12 Woche. Schlüsselfertige Hausboote können auch mal 6-8 Monate dauern.

Wo finde ich für mein Hausboot Platz?

Da ein Hausboot wie ein klassisches Sportboot behandelt wird, können Sie bei jeder Marina oder bei örtlichen Steganlagen anfragen. Leider gibt es in Deutschland einen stetig wachsenden Bedarf an Liegeplätzen. In vielen Großstätten und an beliebten Binnengewässern werden derzeit keine neuen Genehmigungen zum Bau von Wasserliegeplätzen erteilt, da die rechtlichen Fragen nach Boot oder Haus immer noch nicht geklärt sind.

Was wünschen sie sich beim Hausboot bauen?

In Bezug auf die gesetzlichen Bestimmungen sind Änderungen erforderlich. Das Ziel sollte sein, die Pflicht zur Genehmigung für ein Hausboot einheitlich zu beschreiben. Zusätzlich sollte darüber nachgedacht werden, für Seengebiete ein Kataster zu erstellen. Auf diese Weise wäre es möglich, die Wassergebiete für das Wohnen und für den Tourismus zu erschließen. Nicht nur die Besitzer von Hausbooten und schwimmenden Häusern, sondern auch die Wirtschaft würde profitieren.

Sind Hausboote sicher?

Richtig Hergestellt und Benutzt gelten Hausboote als unsinkbar. Leider gibt es immer wieder Meldungen von gekenterten oder in Seenot geratenen Hausbooten. Ursachen sind meist falsch hergestellte Schwimmer oder fehlerhafte Nutzung (zu viele Personen, Navigationsfehler oder einfach nur grober Unfug)

Was mache ich mit meinem Hausboot im Winter?

Unsere Stahl-Schwimmer sind so konzipiert, dass diese komplett einfrieren können, ohne dass ihr Hausboot Schaden nimmt. Zusätzlich übernehmen wir 5 Jahre Garantie gegen Verformung und Verrostung.

Benötigt ich eine Hausboot Zulassung?

Laut europäischer CE-Richtlinien für Sportboote gilt ein motorgetriebenes Hausboot mit einer maximalen Länge von bis zu 24 Metern und eine CE-Zulassung als Sportboot. Ist die maximale Rumpflänge des Sportbootes unter 15 Metern, muss das Sportboot – Hausboot – nicht in ein Seeschiffsregister eingetragen werden.

Wie sollte ich mein Hausboot versichern?

Versicherungsmakler empfehlen eine Hausboot Haftpflichtversicherung und eine Teilkasko- bzw. Vollkaskoversicherung abzuschließen, damit Sie Ihre Zeit auf dem Wasser beruhigt genießen können. Zusätzlich können Sie auch noch eine Hausboot Rechtsschutzversicherung abschließen, um im Streitfall Rechtsbeistand zu haben.

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